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Insolvenzen weiter rückläufig

Weniger als 3000 Österreichische Unternehmen insolvent

Wirtschaft 3.jpg © pixeliogrößer Laut Creditreform ist ein Rückgang von 4,5% auf weniger als 3000 insolvente österreichische Unternehmen für das 1. Halbjahr zu verzeichnen. Die namhafteste und größte Insolvenz war DiTech mit Passiva von 34 Mio. € und 254 Mitarbeitern. Durchschnittlich sind kleinere Betriebe betroffen.

Entgegen dem bundesweiten Trend sind in Vorarlberg (+20,3%) und in der Steiermark (+7,2%) die Insolvenzen stark gestiegen. Die stärksten Rückgänge verzeichnen Burgenland (–12,7%), Kärnten (–9,4%) und Wien (–9,3%). Die am stärksten betroffenen Branchen bleiben Bau- und Transportwesen. Erfreulich für den Industriestandort Österreich ist der Insolvenzrückgang in der Branche Sachgütererzeugung um annähernd 11%.


Autor: Kathrin Lanz (für Timber-Online bearbeitet)
22.07.2014, 16:12 MEZ

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