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Steirischer Wald // Steirischer Wald

Nachhaltige Bewirtschaftung

Unser Wald ist in guten Händen

Die steirischen Wälder sind zu rund 55 Prozent Kleinwaldbesitz mit weniger als 200 Hektar Waldfläche, rund 35 Prozent auf Großwaldbesitzer und rund 10 Prozent gehören der Österreichischen Bundesforste AG.
Die Waldbesitzer sorgen durch die nachhaltige Bewirtschaftung für die dauerhafte Erhaltung der Wälder und einen kontinuierlichen Anstieg des Holzvorrates:
Jährlicher Holzzuwachs 7,8 Mio Festmeter
Jährliche Ernte             5,4 Mio Festmeter
Gesamtvorrat              267 Mio Festmeter

Die Waldfläche nimmt in der Steiermark jährlich um rund 1000 Hektar zu.

 


Der Generationenvertrag

Wer Wald besitzt, hat einen Generationenvertrag der besonderen Art geschlossen: er verwertet Bäume, die seine Vorfahren vor hundert Jahren gepflanzt haben und er verjüngt den Wald und pflanzt Bäumchen, die seine Nachfahren in hundert Jahren nutzen werden. Die Waldbesitzer sind sich dieser Verantwortung sehr bewußt. Daher wird der steirische Wald seit Jahrzehnten ökologisch nachhaltig bewirtschaftet. Das bedeutet, daß nicht mehr Holz entnommen wird, als im gleichen Zeitraum zuwächst. Die Ernte erfolgt kleinflächig, meist durch Einzelstammentnahme. Kahlschläge von mehr als einem halben Hektar sind behördlich bewilligungspflichtig; generell verboten sind Kahlschläge von mehr als 2 Hektar.


Autor: red.
11.12.2007, 11:28 MEZ

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